Uala, mein erster Artikel als 20ig-Jährige.
Da haben wir wieder einmal ein Donnerstagabend-Spezialprogramm im Drop In gehabt. Diesmal eine Kunstausstellung. Unter den Natives sind sehr viele künstlerisch begabt, sei es Gitarre spielen, Perlenstickereien oder eben malen. Und so haben wir einige eingeladen, ein paar Sachen auszustellen.
Geburtstag hier zu feiern war schon noch so cool. Schon am 17. wurde ich von Goyce zu einem Barbecue eingeladen. Ich dachte mir nicht viel dabei. Doch nach dem Essen türmten sie plötzlich Geschenke vor mir auf und brachten einen Geburikuchen. So kam ich also schon zu einem verfrühten Geburtstagsfest.
Das hier haben wir dort gefunden. Auf der Etikette steht so ungefähr: Igmachti Füdle…
Am 19. gingen wir erst mal Eva anfeuern, die ist nämlich ein 10 Meilen-Rennen gelaufen.
Evas Fanclub
Und noch ein Gruppenbildli am Schluss
Später kamen dann noch ein paar Leute, die ich eingeladen habe. Meine Teamler haben am Tag zuvor gebacken was das Zeug hält, ich wurde daher kurzerhand aus der Wohnung verbannt. Michèle hat mir gnädigerweise noch ZNacht gebracht. Aber es hat sich gelohnt, es gab Cookies, Muffins und eben diesen Kuchen.
Auch Geschenke gabs noch mal, unter anderem diesen Regenschirm.
Nur von meinem Team gabs nichts, aber sie haben mich am Abend zum essen eingeladen. Am Mittwoch hiess es, wir sollten Rudi und Lois im Garten helfen gehen. Lois brachte uns am Tag vorher ein Auto, weil sie uns am Mittwoch nicht zurückbringen konnten. Beim verabschieden sagte Riki: „See you tomorrow.“ Lois schaute uns verwirrt an und meinte, sie wisse von nichts. Riki brachte sie runter und erklärte es ihr. Elke meinte nur: „Die kommunikation zwischen den beiden ist ja genial.“
Am Mittwoch stiegen wir dann ins Auto und fuhren ca. eine Stunde. Irgendwann hielt Riki bei einem Reithof und alle riefen: „Happy Birthday!“ Es ging erst ein paar Sekunden bis ich verstand, aber dann ergab vieles plötzlich Sinn…
Wir gingen dann auf einen wunderschönen Ausritt durch den Busch und es war schön, mal wieder ein Pferd von Nahemzu sehen!
Damit der Vater mal wieder was zum Lachen hat: Wir fuhren in die entegengesetzte Richtung als wir hätten fahren sollen, wenn wir zu Rudi und Lois gewollt hätten. Aber ich hab natürlich nichts gemerkt…
















